Streaming – ein wahrer Stromfresser auf den zweiten Blick.
Vor allem bei Unterhaltungselektronik wird im Standby-Modus viel Energie verbraucht. Das gilt auch bei der Nutzung von Streaming-Diensten. Jede Google Anfrage, jeder Song auf Spotify und jede Serie, die gestreamt wird, kostet Strom. Immerhin lassen sich mittlerweile 60% des gesamten Datenvolumens im Internet den Streaming-Diensten zurechnen. Aber auch hier gilt: Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich der Stromverbrauch effizient senken.
Unsere Tipps
- Am meisten Energie verbrauchen Sie beim Streamen über mobile Daten. Wesentlich energie-schonender ist hingegen das Streaming über WLAN oder kabelgebundenes Internet.
- Ebenso helfen eine verringerte Auflösung und kleineres Bildformat den Verbrauch zu senken. Gerade bei kleinen Bildschirmen – wie am Smartphone, dem Tablet oder einem Laptop – ist HD-Qualität oftmals ausreichend. Zusätzlich sparen Sie Strom durch den kleinen Bildschirm im Vergleich zu großen Endgeräten.
- Ein kritischer Blick lohnt sich auch bei der Auto-Play Funktion. Damit wird automatisch das nächste Video abgespielt. Diese sollten Sie deaktivieren, wenn sie nicht unbedingt immer gleich das anschließende Video streamen wollen.
- Bei Musik empfiehlt es sich viel gehörte Inhalte herunterzuladen, anstatt jedes Mal neu zu streamen.
Was Sie tun können:
Damit wird schnell klar, beim Streamen lässt sich mit kleinen Änderungen der Energieverbrauch senken. Und das nicht auf Kosten des Entertainments. Es reicht schon aus darauf zu achten über WLAN zu streamen, eine geringere Auflösung zu wählen und die Auto-Play Funktion zu deaktivieren, wenn sie nicht wirklich gebraucht wird.


